Bainvegni - Willkommen
Sportwissenschaftlerin & Unternehmerin
Ich kandidiere als Präsidentin von Swiss Cycling und freue mich über die Unterstützung der Delegierten am 14.3.2026 in Ittigen.
Swiss Cycling steht heute auf stabilen Beinen. Die sportlichen Erfolge im Leistungs- und Nachwuchsbereich, die Professionalität der Geschäftsstelle sowie das grosse Engagement der Vereine, Kantonalverbände und Ehrenamtlichen
bilden ein solides Fundament. Gleichzeitig verändern sich die Rahmenbedingungen für Sportverbände spürbar: Politische
Prozesse werden komplexer, gesellschaftliche Erwartungen steigen, und Themen wie Infrastruktur, Akzeptanz und
Finanzierung gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Gerade deshalb braucht es eine präsidiale Rolle, die verbindet, einordnet und strategisch vorausdenkt. Mit diesem Schreiben
bewerbe ich mich um das Präsidium von Swiss Cycling. Ich treffe Entscheidungen unabhängig und auf Basis einer sorgfältigen
Analyse. Das Präsidium verstehe ich als strategische Führungsfunktion mit klarer Rollentrennung zur operativen Ebene.
Transparenz, Good Governance und Verantwortungsbewusstsein sind für mich selbstverständlich. Wo Handlungsbedarf besteht, werde ich diesen sachlich ansprechen und die notwendigen Schritte einleiten – im Interesse des Verbandes und seiner
Mitglieder.
Warum jetzt?
Ich sehe meine berufliche und persönliche Zukunft langfristig in der Sportpolitik und in der strategischen Weiterentwicklung des Schweizer Sportsystems. Ich arbeite täglich an den Schnittstellen von Sport, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft. Gespräche führen, Interessen zusammenbringen und gemeinsame Lösungen ermöglichen gehören dabei zu meinem Alltag und diese Arbeit motiviert mich, Verantwortung auf Verbandsebene zu übernehmen und Swiss Cycling in einer anspruchsvoller werdenden Phase aktiv zu unterstützen.
Warum ich?
Meine bisherigen Funktionen in Politik, Sport und Führung bringen vielfältige Erfahrungen mit sich. Gleichzeitig ist mir
bewusst, dass ein ehrenamtliches Präsidium vor allem Zeit, Präsenz und Verlässlichkeit erfordert.
Durch meine Selbständigkeit habe ich die Möglichkeit, ein solches Präsidium mit dem nötigen Engagement, der erforderlichen
Flexibilität und der notwendigen Nähe zum Verband auszuüben. Ich kandidiere nicht für ein Mandat, sondern für eine
Aufgabe, die Präsenz, Dialog und kontinuierliche Arbeit verlangt.
Ich verfüge über ein breit abgestütztes, belastbares Netzwerk innerhalb der Schweizer Sportlandschaft sowie in Verbänden, Politik, Verwaltung, Tourismus und Wirtschaft. Dieses Netzwerk ist über Jahre gewachsen und basiert auf Vertrauen und
Zusammenarbeit. Ich möchte es gezielt und im Interesse von Swiss Cycling einsetzen.
Mein Verständnis der präsidialen Rolle
Ich verstehe das Präsidium als strategische Führungsfunktion. Nicht operativ, nicht verwaltend, sondern verbindend und
richtungsgebend. Swiss Cycling braucht:
• Orientierung und strategische Klarheit
• Vertrauen und Stabilität nach innen
• Wirkung und Glaubwürdigkeit nach aussen
Ich stehe für eine Führung mit Haltung, Dialogfähigkeit und Respekt gegenüber dem Bestehenden. Meine Aufgabe sehe ich
darin, Verantwortung zu klären, Entscheidungsprozesse nachvollziehbar zu machen und den Verband geschlossen nach
aussen zu vertreten.
Dabei ist mir wichtig: Es geht nur gemeinsam. Wenn wir nicht zusammenarbeiten und über Bereichs- und Interessengrenzen hinausdenken und Visionen entwickeln, werden ambitionierte Ziele – auch mit Blick auf die kommenden Jahre – nicht erreichbar sein.
Mit Respekt vor der Geschichte von Swiss Cycling und mit einem klaren Blick nach vorne stelle ich mich gerne zur Verfügung.



